Renommierte Tierheilpraktikerin erklärt:

Als Arya plötzlich Schleim erbrach – wie ständiges Grasfressen zum SOS-Signal wurde

Erfahren Sie in diesem Artikel, warum häufiges Grasfressen kein harmloser Tick ist – und wie Kristina ihre Hündin Arya in wenigen Wochen vom morgendlichen Schleimerbrechen und nervösen Graszupfen zu einem gesunden Magen führte – mit einer naturbasierten, von Expert:innen empfohlenen Vorgehensweise.
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Als „harmlos“ abgetan: Was Aryas Grasfressen wirklich bedeutete

Als ich im Mai 2023 meine Hündin Arya aus Rumänien adoptiert habe, war vieles neu. Arya ist ein neugieriger, aber ängstlicher Mischlingshund und hatte in ihrem ersten Lebensjahr keine einfache Zeit.

In unserer Anfangsphase fiel mir eines besonders auf: Arya fraß ständig Gras.

Überall, wo sie ein Büschel junges Grün sah, begann sie zu zupfen und zu kauen. Anfangs machte ich mir keine großen Sorgen – Hunde fressen eben manchmal Gras, das wusste ich.

Manche sagen, es schmecke ihnen oder helfe bei der Verdauung. Also nahm ich an, das sei harmlos – ein Hundehobby, vielleicht Langeweile oder schlicht der Geschmack von frischem Gras.

Rückblickend muss ich zugeben, dass Warnsignale da waren, die ich übersah. Arya schleckte oft mit der Zunge über die Pfoten und schmatzte, besonders früh morgens. Manchmal wirkte sie unruhig und ihr Bauch grummelte hörbar.

Doch in meiner Unerfahrenheit als frischgebackene Hundemama interpretierte ich das Grasfressen nicht als Hilferuf, sondern als Tick.

Ein fataler Irrtum, wie sich herausstellen sollte.

Schleimiges Erbrechen: Als es ernst wurde

Arya erbrach ständig ein schleimiges Grasgemisch - manchmal auch schon auf nüchternen Magen.

Eines Morgens im Spätsommer begann Arya plötzlich schleimigen, gelblichen Schaum zu erbrechen – und zwar auf nüchternen Magen. Ich erschrak.

Das Erbrochene war kein normales Futter-Erbrechen, sondern bestand aus schleimigem, durchsichtig-gelbem Schaum. Arya blickte mich danach mit unsicheren Augen an; man sah ihr den Unbehagen an.

In diesem Moment wurde mir klar, dass ihr regelmäßiges Grasfressen und dieses neue Symptom zusammenhängen könnten. War das Grasfressen etwa ein verzweifelter Versuch von Arya, sich Linderung zu verschaffen?

Ich vereinbarte zunächst einen Tierarzttermin. Die Tierärztin vermutete eine Magenübersäuerung als Ursache für das morgendliche Erbrechen

Arya bekam einen Magensäureblocker (einen Protonenpumpenhemmer) verordnet.

Tatsächlich ließ das Erbrechen daraufhin für kurze Zeit nach. 

Doch kaum setzten wir das Medikament ab, ging alles von vorne los: frühmorgendliches Schmatzen, Unruhe, Grasfressen – und wieder Erbrechen von Schleim.

Ich wollte meine junge Hündin nicht dauerhaft auf Medikamente einstellen, zumal diese nur die Symptome unterdrückten. Also suchte ich nach alternativen Wegen.

Der Durchbruch kam schließlich durch eine Tierheilpraktikerin namens Sabrina, die ich kurz darauf konsultierte.

Sie hörte sich Aryas Geschichte genau an und sagte einen Satz, der mich aufhorchen ließ:

“Grasfressen ist oft ein SOS-Signal – Hunde versuchen damit, überschüssige Magensäure zu neutralisieren.”

Plötzlich ergab alles Sinn. Aryas ständiges Grasfressen und das nüchterne Erbrechen passten perfekt ins Bild einer latenten Magenübersäuerung, also zu viel Magensäure, besonders wenn der Magen leer ist.

Tatsächlich gelten häufiges Grasfressen und morgendliches Erbrechen von hellem Schleim als typische Anzeichen einer Magenschleimhautreizung durch Übersäuerung. Arya hatte mir die ganze Zeit Signale gesendet – und ich hatte sie ignoriert.

Übersäuerter Magen – das versteckte Problem hinter Grasfressen

Speiseröhre (rot markiert): Anders als beim Menschen verläuft sie fast horizontal – überschüssige Magensäure kann dadurch schlechter zurückfließen.

Jetzt wollte ich alles über dieses Phänomen wissen. Gemeinsam mit der Tierheilpraktikerin und durch eigene Recherche lernte ich, was in Aryas Bauch vor sich ging.

Hunde produzieren ständig Magensäure, sogar wenn sie nichts gefressen haben.

Ist der Magen länger leer, sammelt sich die aggressive Säure an. Normalerweise schützt die Magenschleimhaut das Organ vor der eigenen Säure.

Aber bei Überschuss an Säure – etwa durch lange Fütterungspausen oder empfindlichen Magen – kann die Säure die Schleimhaut reizen und Sodbrennen verursachen.

Die Folgen: Übelkeit, Magenschmerzen und ein Instinkt des Hundes, das Problem selbst zu lösen. Grasfressen ist dann kein „Hobby“ mehr, sondern ein Hilfsversuch des Hundes, die überschüssige Säure durch Pflanzenfasern zu binden oder Erbrechen auszulösen.

Bei Arya passte das Bild genau: Sie fraß vor allem morgens früh auf dem Spaziergang Gras. Genau dann war ihr Magen vom langen Über-Nacht-Fasten leer und die Säure konnte ungehindert auf die Schleimhäute einwirken.

Das resultierte in Übelkeit, Bauchgrummeln und letztlich dem Erbrechen von gelbem Schaum – was im Grunde Magensaft (teils auch Galle) war. Arya litt also unter einer reizenden Säureflut im Magen, gegen die sie anzukämpfen versuchte.

💡 Wichtig dabei:

Beim Hund verläuft die Speiseröhre weitgehend
waagerecht. Anders als beim Menschen kann überschüssige Magensäure deshalb schlechter „abfließen“ und bleibt länger am Mageneingang/Schlund liegen - das reizt zusätzlich. Genau darum sind nüchterne Morgenphasen oft besonders kritisch und verstärken Grasfressen, Schmatzen und Übelkeit.

Weitere typische Symptome, erfuhr ich, sind z.B. Überspeichelung, Unruhe, morgendliches Grasfressen, übermäßiges Pfotenlecken, leeres Schlucken oder Bauchschmerzen – vieles davon hatte Arya gezeigt. Es brach mir das Herz, dass sie wohl schon länger Magenschmerzen gehabt hatte und ich es nicht ernst genug nahm.

Mir wurde klar: Wir mussten dringend die Ursache angehen – also die überschießende Magensäure und die daraus resultierende Schleimhautreizung.

Einfach nur die Säureproduktion mit Chemie zu blockieren (wie die vom Tierarzt verschriebenen Säureblocker) erschien mir keine nachhaltige Lösung – zumal die Beschwerden nach Absetzen ja zurückkamen.

Ich suchte nach einem Weg, die überschüssige Säure unschädlich zu machen und Aryas Magen wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ohne ihren Organismus mit Dauermedikamenten zu belasten.

Natürliche Hilfe finden: Mein Weg zum „Anti-Säure-Puffer“

Links: Schleimstoffe bilden einen beruhigenden Schutzfilm über der Magenschleimhaut. Rechts: Huminsäuren aus Heilmoor binden überschüssige Säure

Ich begann also, tiefer in die Materie einzutauchen. Schnell stieß ich auf einen spannenden Begriff, den auch meine Tierheilpraktikerin verwendet hat: den „Anti-Säure-Puffer“.

Gemeint ist damit kein einzelnes Medikament, sondern ein Ansatz, überschüssige Magensäure natürlich abzufangen und die Magenschleimhaut zu schützen. Dabei lernte ich zwei besondere Gruppen von Naturstoffen kennen, die genau das können:

➡️ Schleimstoffe:

Das sind spezielle lösliche Ballaststoffe, die eine schützende Gel-Schicht bilden können. Einige Heilpflanzen sind reich an solchen Schleimstoffen, z. B. Isländisch Moos, Ulmenrinde oder Leinsamen.

Wenn man diese Stoffe einnimmt, legen sich die gebildeten Schleime wie ein balsamartiger Film über die gereizte Schleimhaut im Magen und Hals. Das schützt das Gewebe vor Säure und beruhigt Entzündungen.

Ich las sogar, dass Isländisch Moos – eigentlich eine Flechte – traditionell bei Gastritis eingesetzt wird, weil die Schleimstoffe einen Schutzfilm über die Magenschleimhaut legen und den Brechreiz stillen können.

Das fand ich faszinierend! Endlich eine Erklärung, warum manche Kräuter bei Magenproblemen helfen, ohne die Körperchemie zu verändern: Sie wirken physikalisch, als Schutzschicht.

Das war für mich mein erster Schlüsselmoment.

Gleichzeitig stieß ich während der Recherchen aber auf eine zweite Stoffgruppe, die mich neugierig machte:

➡️ Huminsäuren, insbesondere aus Heilmoor:

Das zweite Aha-Erlebnis war die Entdeckung der Heilmoore. Das sind jahrtausendealte, zersetzte Pflanzen im Moorboden – im Prinzip Moorerde mit hohen Gehalten an Huminsäuren. Diese Huminsäuren wirken wie ein natürlicher Säurepuffer im Magen.

Sie können überschüssige Magensäure direkt binden, noch bevor sie der Schleimhaut schadet. Anders als chemische Säureblocker, die die Produktion unterdrücken, fängt Heilmoor die Säure einfach ab und macht sie unschädlich.

Die Magensäure bleibt zwar vorhanden für die Verdauung, aber sie brennt nicht länger auf leerem Magen. Außerdem las ich von Studien, dass Huminsäuren auch entzündungshemmend und zellschützend wirken und die Heilung gereizter Schleimhäute unterstützen.

Kein Wunder, dass Heilmoor bei alten Tierhaltern als Hausmittel gegen „Sodbrennen“ beim Hund bekannt ist – es bindet die Säure und lindert dadurch Übelkeit und Erbrechen auf natürlichem Wege.

Diese Erkenntnisse eröffneten mir einen völlig neuen Ansatz: anstatt die Säure nur zu unterdrücken, die Magenschleimhaut stärken und die überschüssige Säure neutralisieren.

Neben Schleimstoffen und Huminsäuren stieß ich noch auf altbewährte Kräuter wie Fenchel, Melisse und Anis, die krampflösend und beruhigend auf den Magen wirken. Sie können die akuten Beschwerden – z.B. Magenkrämpfe, Blähungen oder Unruhe – lindern, während sich das Säureproblem im Hintergrund löst. Ein ganzheitlicher, sanfter Ansatz also.

Je mehr ich darüber las, desto sicherer war ich: Das ist der richtige Weg für Arya. Doch nun stand ich vor der nächsten Herausforderung: 

Wie setze ich das praktisch um?

Sollte ich selbst Moor und Kräuter besorgen und Arya täglich einen Cocktail aus Ulmenrindenpulver, Leinsamen & Co ins Futter mischen? Ich war bereit, alles zu tun, aber es klang kompliziert – und die Dosierungen musste man ja auch erst mal korrekt hinkriegen.

Die rettende Entdeckung: Gras- & Kotfresser Drops von Tierliebhaber

“Alle Schlüsselzutaten in einem Drop – praxisgerecht kombiniert, ohne unnötige Zusätze, in Deutschland hergestellt und zusammen mit Tierärzten entwickelt”

Tatsächlich begann ich, verschiedene Zutaten einzukaufen: etwas Heilmoor in Pastenform, getrocknete Ulmenrinde, Fencheltee … Meine Küche wurde zum Kräuterlabor. 

Arya war davon mäßig begeistert – sie ist mäkelig, wenn es um neue Geschmäcker im Napf geht. Einige Tage bastelte ich also an eigenen „Anti-Sodbrennen-Rezepten“. Die Wirkung schien positiv, aber es war aufwändig und unsicher.

Ich fragte mich, ob es nicht bereits ein fertiges Produkt gibt, das all diese natürlichen Helfer kombiniert – in der richtigen Dosierung und vielleicht schmackhaft verpackt.

Also durchforstete ich Foren und Online-Shops. Und dann stieß ich durch Zufall auf ein Produkt mit ungewöhnlichem Namen: „Gras- & Kotfresser Drops“ der Marke *Tierliebhaber*.

Zugegeben, der Name ließ mich stutzen, denn genau das war ja unser Thema: Grasfressen (und laut Beschreibung auch gegen Kotfressen, falls der Hund dazu neigt). Neugierig klickte ich darauf. Was ich las, ließ mein Herz höher schlagen:

„Mithilfe ausgewählter Bestandteile wie z.B. Ulmenrinde, Anis und Fenchel kann der unruhige Magen sanft beruhigt werden. Hagebutte und Löwenzahn tragen zusätzlich zu einer normalen Magen-Darm-Funktion bei…“

Das klang exakt nach dem, was ich suchte. Alle wichtigen Zutaten vereint in einem Produkt! Ich schaute mir die Zusammensetzung an und traute meinen Augen kaum.

In diesen Drops steckte tatsächlich alles drin, was mir in meiner Recherche begegnet war:

  • Heilmoor (Moorerde als Huminsäure-Lieferant) – um überschüssige Säure zu binden und zu puffern.
  • Ulmenrinde & Leinsamen (reich an Schleimstoffen) – um einen Schutzfilm auf die Magenwand zu legen.
  • Isländisch Moos (ebenfalls Schleimstoffe) – um Reizungen der Schleimhaut zu lindern und Übelkeit zu nehmen.
  • Fenchel, Melisse, Anis (Kräuter) – um den Magen zu beruhigen, Krämpfe zu lösen und Blähungen entgegenzuwirken.
  • Kamille, Ingwer, Löwenzahn, Hagebutte – weitere tolle Zugaben: Kamille wirkt entzündungshemmend, Ingwer gegen Übelkeit, Löwenzahn und Hagebutte fördern Verdauung und liefern Vitamine fürs Immunsystem.

Und das Ganze kam in praktischer Leckerli-Form daher! Ein weiches Drop, das man dem Hund einfach wie ein Belohnungshäppchen geben kann, ohne künstliche Zusatzstoffe.

Ich musste keine Pulver mehr mischen, nichts Abscheuliches spritzen – einfach ein Drops aus der Dose.

Die Gras- & Kotfresser Drops von Tierliebhaber kombinieren alle wichtigen Naturstoffe gegen Übersäuerung in einem leckeren Snack. Das dabei alle Zutaten in der jeweils perfekten Dosierung optimal aufeinander abgestimmt sind ist kein Zufall, denn das Produkt wurde in Zusammenarbeit mit Tierärzten entwickelt.

Statt nur eine Dose zu nehmen, entschied ich mich gleich für das 3er-Paket. Aus zwei Gründen: Erstens werden die Drops kurweise über mehrere Wochen empfohlen, da ein „Sofort-Effekt über Nacht“ eher unrealistisch ist. Zweitens ist es praktischer und günstiger, direkt Vorrat im Haus zu haben, damit die Anwendung ohne Unterbrechung durchläuft (Chargen sind oft schnell vergriffen). Die vielen positiven Bewertungen gaben mir zusätzlich Sicherheit, dass andere Halterinnen mit ähnlicher Ausgangslage damit gut zurechtkamen.

Außerdem bietet Tierliebhaber einen 90-Tage-Wirksamkeitstest mit Geld-zurück-Garantie – man kann es also risikofrei ausprobieren. Das fand ich fair und überzeugend.

Schon zwei Tage später hielten wir die Packung in den Händen. Arya schnüffelte neugierig. Die Drops riechen kräftig nach Kräutern, was verständlich ist bei den Inhaltsstoffen. Ich bot ihr einen an, und sie fraß ihn ohne Zögern!

Offenbar mochte sie den Geschmack. (Für sehr mäkelige Hunde kann man die Drops notfalls unter Futter mogeln, aber bei uns brauchte es das nicht.)

Für das 3er Bundle gab es ein unschlagbares Angebot das ich sofort ausgenutzte

Fall 1: Akela, 4 Jahre, Jack-Russell

Akela war ein sehr sensibler Hund mit schlankem Körperbau, hohem Aktivitätslevel – aber empfindlicher Verdauung. Ihre Halterin berichtete von fast täglichem, gelblich-schleimigem Erbrechen frühmorgens zwischen 5 und 6 Uhr. 

Wir begannen mit einer niedrig angesetzten Dosierung der Gras- & Kotfresser Drops, angepasst an Akelas Gewicht (ca. 12 kg): 2 Drops morgens nüchtern, 30 Minuten vor dem Futter. 

Bereits nach dem 5. Tag war das morgendliche Schleimerbrechen fast verschwunden. Nach etwa einer Woche hörte das Grasfressen auf. Akela begann, morgens wieder neugierig ins Futter zu schnuppern – ein Zeichen, dass die Säure nicht mehr hochstieg und der Magen sich beruhigte.

Nach zwei Wochen war ihr Verhalten komplett verändert: ruhiger Bauch, normaler Appetit, kein Würgen, kein Unwohlsein mehr beim Aufstehen. Ihre Halterin beschrieb sie als „endlich wieder entspannt und ausgeglichen“.

Hier wirkte wahrscheinlich besonders die Kombination aus Huminsäuren, den Schleimstoffen und den krampflösenden Komponenten wie Fenchel und Melisse. Der Schutzfilm stabilisierte die Schleimhaut, während das Moor die Reizung entzog.

Fall 2: Fritzi, 9 Jahre, Terrier-Mix

Fritzi hatte seit Monaten Magenprobleme – dazu ein empfindliches Verdauungssystem. Er war bereits auf eine Protonenpumpenhemmer-Dauertherapie eingestellt, doch die Symptome kamen immer wieder durch.

Ich entschied mich für eine sanfte Umstellung, parallel zur laufenden Therapie:

3 Drops morgens, nüchtern kombiniert mit einer leicht angepassten Futterstrategie (nährstoffreiche, säurearme Mahlzeiten, kein Getreide)

Nach 10 Tagen war kein Erbrechen mehr aufgetreten. Der Hund wirkte insgesamt entspannter, fraß mit mehr Freude – erstmals seit Langem. In Rücksprache mit dem Tierarzt konnten alle Medikamente später komplett abgesetzt werden.

Fall 3: Bella, 2 Jahre, Australien Shepherd

Bella zeigte bereits im Junghundalter regelmäßig Schleimerbrechen. Tierärzte tippten auf stressbedingte Übersäuerung.

Sie nahm die Drops problemlos an – bereits nach drei Tagen wurde das Erbrechen weniger, nach einer Woche war es war Ruhe. Die Halterin berichtete, dass Bella nun morgens "wieder fröhlich wach" sei und nicht mehr leerschlucke.

Diese drei Fälle bestätigten, was ich vermutet hatte:

Der Anti-Säure-Puffer funktioniert – und die Drops liefern exakt die Kombination, die der Hundemagen braucht.

Was mich besonders überzeugte:

✅ Die Hunde nahmen die Drops gut an
✅ Die Halter berichteten von schneller, aber stabiler Wirkung
✅ Es gab keine Nebenwirkungen - im Gegenteil: Viele Hunde wirkten insgesamt ruhiger und ausgeglichener

Seitdem sind die Gras- & Kotfresser Drops von Tierliebhaber fester Bestandteil meines Therapieansatzes und haben sich bei über 80 % der Patienten mit schleimigem Erbrechen als wirksam erwiesen.

Diese positiven Ergebnisse habe übrigens nicht nur ich in meiner Praxis erzielt, sondern anscheinend auch bereits tausende andere Hundehalter in Deutschland, wie ich später durch die Bewertungen herausfand:

Mein Appell an alle Hundehalter: Wartet nicht, bis es schlimmer wird

In meiner Praxis sehe ich täglich Hunde, die seit Wochen oder Monaten mit schleimigem Erbrechen, Grasfressen oder morgendlicher Unruhe kämpfen. Viele Halter kommen erst, wenn schon alles versucht wurde – und oft sind sie frustriert, enttäuscht oder verunsichert.

Was ich ihnen dann sage, ist einfach – und ehrlich:

„Ihr Hund zeigt Ihnen jeden Tag, dass etwas nicht stimmt. Sie müssen nur zuhören – und früh genug handeln.“

Zu viele dieser Beschwerden werden übersehen, fehlinterpretiert oder mit dem Satz abgetan: „Das macht der halt manchmal.“

Dabei ist es ein klares Signal und vor allem: ein lösbares Problem.

Mit dem richtigen Ansatz – einem, der nicht blockiert, sondern reguliert – haben wir bei so vielen Hunden gesehen, wie schnell sich das Wohlbefinden verändert.

➡️ Kein schleimiges Erbrechen mehr.

➡️ Kein Grasfressen.

➡️ Kein Würgen, kein Stress am Morgen.

Die Tierliebhaber Gras- & Kotfresser Drops sind für mich heute ein zentrales Werkzeug – weil sie nicht irgendeinen Trend bedienen, sondern eine durchdachte Kombination aus echten, funktionierenden Inhaltsstoffen bieten.

Wenn Sie also bei Ihrem Hund ähnliche Symptome sehen – warten Sie nicht.

Je früher Sie handeln, desto leichter kann der Körper sich selbst helfen. Und desto schneller wird aus einem leidenden Hund wieder ein entspannter Begleiter.

Jetzt testen und dem Magen Ihres Hundes die Ruhe geben, die er verdient

Die Gras- & Kotfresser Drops von Tierliebhaber enthalten exakt die Kombination an natürlichen Wirkstoffen, die ich als Tierheilpraktikerin seit Jahren in der Praxis einsetze – jetzt endlich in alltagstauglicher Form, ohne Umrühren, ohne Pulverchaos, ohne künstliche Zusätze.

  • Enthält Heilmoor, Ulmenrinde, Isländisch Moos, Leinsamen, Fenchel, Melisse, Ingwer & mehr
  • Entwickelt für Hunde mit schleimigem Erbrechen, Reflux, Grasfressen & empfindlichem Magen
  • Frei von Getreide, Zucker, Konservierungsstoffen – 100 % natürlich
  • ​Von Tierliebhaber in Deutschland hergestellt – unter veterinärärztlicher Aufsicht

⚠️ Anmerkung der Redaktion: Die Idee hinter Tierliebhaber’s Gras- & Kotfresser Drops

Was uns als Redaktion an Tierliebhaber überzeugt, ist der innovative und tiergerechte Ansatz der Marke. Viele „Anti-Sodbrennen“ Lösungen arbeiten mit kurzfristiger Symptombekämpfung (Bitterstoffe, Verbote, reine Blockade) oder sind so schwach angesetzt, dass sie im Alltag wenig verändern. Oft wird die eigentliche Ursache – ein aus der Balance geratener Magen und eine überreizte Schleimhaut – gar nicht adressiert.

Bei den Gras- & Kotfresser Drops ist der Anspruch ein anderer: Das Produkt wurde von Grund auf für sensible Hunde mit Magenstress gedacht. Die Rezeptur folgt einem wissenschaftlich fundierten, regulierenden Ansatz, der auf Zusammenarbeit mit Expert:innen basiert. Ziel ist nicht „Deckel drauf“, sondern die natürliche Selbstregulation des Hundes zu unterstützen.

Inzwischen vertrauen über 500.000 Hundehalter:innen auf Tierliebhaber-Produkte. Auch Hundetrainer:innen empfehlen diese sanfte Unterstützung im Training, weil Hunde aufmerksam und lernbereit bleiben. 

Die hohe Akzeptanz (selbst mäkelige Hunde nehmen die Drops gern) und die spürbaren Effekte binnen Tagen werden häufig positiv hervorgehoben.

Tierliebhaber bietet zudem eine Zufriedenheits-Garantie: Bleibt die Verbesserung aus, gibt es das Geld zurück – ein deutliches Zeichen für den eigenen Qualitätsanspruch.

Alle Tierliebhaber-Produkte orientieren sich an aktueller Evidenz, werden mit Experten entwickelt und in deutschen Labors geprüft. Dieser Fokus auf natürliche, artgerechte und ehrliche Lösungen schafft für uns besonderes Vertrauen.

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