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Von 9/10 Hundehaltern übersehen:

Dieser „Tick“ beim Gassi gehen wirkt harmlos - ist aber oft der erste Vorbote von Übersäuerung, Sodbrennen und Gastritis bei Hunden

Wenn Ihr Hund beim Spaziergang regelmäßig dieses eine Verhalten zeigt, ist das häufig keine „schlechte Angewohnheit“ – sondern ein frühes Warnsignal, das später in Schleimerbrechen und echten Magenschmerz enden kann.

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Viele Hundehalter schauen beim Grasfressen weg – dabei ist es oft das erste sichtbare Signal, dass im Bauch etwas nicht stimmt.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • warum regelmäßiges Grasfressen beim Gassi oft nicht „normal“, sondern ein SOS‑Signal ist
  • welche kleinen Begleitzeichen fast immer dazugehören (die viele übersehen)
  • welches 3‑Bausteine‑Prinzip Hundemägen wirklich beruhigt: Säure abfangen, Schleimhaut schützen, Bauch beruhigen
  • wie Sie diesen Ansatz alltagstauglich umsetzen können – ohne Küchenlabor, ohne Stress am Napf

„Ach, das macht er immer.“ – Warum ich bei genau diesem Satz als Tierärztin sofort hellhörig werde

Ich höre diesen Satz fast wöchentlich. Manchmal in der Praxis, manchmal draußen, wenn ich privat unterwegs bin und ein Hund nebenbei an einer Wiese „rupft“.

Der Hund frisst ein paar Halme. Die Halter lächeln. Manche sagen sogar stolz: „Der weiß halt, was ihm guttut.“

Und ja: Hunde fressen manchmal Gras. Das kommt vor. 

Aber es gibt eine Form von Grasfressen, die ich inzwischen nicht mehr als „süße Macke“ sehe – weil ich zu oft erlebt habe, was danach kommt.

Denn in vielen Fällen ist Grasfressen nicht der Anfang eines Problems, sondern der erste sichtbare Hinweis, dass im Hundemagen etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Und genau das macht dieses Zeichen so gefährlich:

Es passiert beim ganz normalen Gassi, nebenbei, unauffällig, ohne Drama – und wird dadurch von den meisten Haltern als „harmlos“ abgespeichert.

Genau so beginnt es oft: unauffällig, regelmäßig – und deshalb wird es monatelang übersehen.

Warum regelmäßiges Grasfressen selten ein “Tick” ist – sondern oft eine Reaktion auf einen brennenden Magen

Wenn ein Hund ab und zu an Gras knabbert, kann das viele Ursachen haben: Neugier, Geruch, Langeweile, Spiel.

Was ich meine, ist etwas anderes: das regelmäßige, zielstrebige Grasfressen, bei dem der Hund beim Spaziergang kaum ansprechbar ist, und bei jeder Wiese sofort wieder anfängt zu rupfen.

In solchen Fällen ist Grasfressen sehr oft kein Hobby.

Es ist eher ein Versuch des Körpers, ein unangenehmes Gefühl im Bauch zu regulieren.

Und Gras ist, aus Sicht vieler Hundekörper ein nahe liegendes Gegenmittel:

• Es kann im Magen etwas binden (z. B. wenn zu viel Säure im Spiel ist).
• Es kann Erbrechen auslösen, wenn der Körper „raus damit“ will.
Es kann kurzfristig das Gefühl von Übelkeit „überdecken“, weil Bewegung + Kauen ablenkt.

Und genau deshalb ist die wichtigste Frage nicht:

„Wie kriege ich meinem Hund das Grasfressen abgewöhnt?“

Sondern: „Warum fühlt sich sein Bauch so an, dass er überhaupt zu Gras fressen muss?“

Das Gras ist selten das Problem – es ist oft die Antwort des Hundes auf ein Bauchproblem.

Der Moment, an dem viele Halter es bereuen: Wenn aus Grasfressen plötzlich Schleimerbrechen, Sodbrennen und Morgenstress wird

Die meisten Halter kommen nicht in die Praxis und sagen: „Mein Hund frisst Gras, ich möchte die Ursache verstehen.“

Die meisten kommen erst, wenn es eskaliert. Der typische Verlauf sieht oft so aus…

Erst frisst der Hund beim Gassi häufiger Gras. Dann kommen Kleinigkeiten dazu, die man leicht übersieht:

Schmatzen am frühen Morgen
• leeres Schlucken
• Pfotenlecken ohne erkennbaren Grund
• Unruhe, „kommt nicht zur Ruhe“
• Bauchgrummeln, das man sogar hören kann

Und irgendwann kommt der Punkt, an dem Halter morgens im Flur stehen, putzen und sich erschrecken:

Der Hund hat gelblichen Schleim oder Schaum erbrochen – oft auf nüchternen Magen.

Viele nennen es „Galle“. Oft ist es Magensaft, manchmal gemischt mit Galle.

Der Hund wirkt danach beschämt, unsicher, manchmal auch richtig fertig.

Und dann kommt der Satz: „Das kam ganz plötzlich.“

In Wahrheit war es selten plötzlich… Es hatte nur einen langen, leisen Vorlauf gehabt, dessen Warnzeichen übersehen wurden!

Viele sehen erst hier das Problem – obwohl das Warnsignal beim Gassi längst da war.

Schnelltest: Woran Sie erkennen, ob das Grasfressen „normal“ ist – oder ein echtes Warnsignal

Ich möchte an dieser Stelle etwas Wichtiges sagen, damit wir nicht unnötig Angst machen:

Nicht jeder Hund, der mal Gras frisst, ist krank.

Aber es gibt klare Hinweise, wann Sie genauer hinschauen sollten.

💡 Grasfressen ist eher ein Warnsignal, wenn…

👉 Ihr Hund es sehr regelmäßig macht (z. B. fast bei jedem Gassi)
👉 er dabei „wie ferngesteuert“ wirkt und schlecht ansprechbar ist
👉 es vor allem morgens oder nach längeren Futterpausen passiert
👉 dazu Schmatzen, leeres Schlucken, Unruhe, Pfotenlecken kommen
👉 der Hund gelegentlich gelblichen Schleim/Schaum erbricht
👉 das Verhalten über Wochen eher zunimmt als verschwindet

Und noch ein wichtiger Punkt:

Viele Hunde haben einen empfindlichen Magen – und zeigen das nicht sofort dramatisch. Sie sind tapfer.

Sie geben uns Warnzeichen. Nur sind diese Warnzeichen oft leise.

Wenn Sie also beim Lesen denken: „Mist, das passt irgendwie…“, dann ist das kein Grund zur Panik.

Es ist ein Grund, endlich das zu tun, was viele zu spät tun: die Ursache verstehen.

Die übersehene Ursache: Warum der Hundemagen oft übersäuert ist – gerade dann, wenn er leer ist

Hier kommt der Kern, den viele nicht wissen:

Hunde produzieren Magensäure nicht nur „wenn Futter kommt“.

Sie produzieren Magensäure grundsätzlich – auch dann, wenn gerade nichts im Napf war.

Das ist biologisch logisch: Hunde sind keine Menschen mit drei geregelten Mahlzeiten. Der Körper ist auf „jederzeit Verdauung möglich“ vorbereitet.

Das Problem beginnt, wenn zwei Dinge zusammenkommen:

1. Der Magen ist länger leer (z. B. nachts oder bei langen Futterpausen).
2. Die Schleimhaut ist empfindlich oder bereits leicht gereizt.

Dann steht im Magen sinngemäß: Säure ohne Aufgabe.

Die Folge kann sein:

• Übelkeit
• ein brennendes Gefühl
• Bauchgrummeln
• ein Hund, der „irgendwas machen muss“, um das zu stoppen

Und genau dort kommt Grasfressen ins Spiel.

💡 Merksatz:

Je öfter Grasfressen morgens auftritt, desto häufiger steckt ein leerer, gereizter, übersäuerter Magen dahinter - und kein willkürlicher „Tick“.

Wenn der Magen leer ist, kann freie Säure die Schleimhaut reizen – und der Hund versucht instinktiv gegenzusteuern.

Was die meisten dann machen: Futter wechseln, Schonkost kochen, Tabletten geben – und hoffen, dass es endlich bleibt

Wenn ein Hund schleimig erbricht und viel Gras frisst, ist es völlig verständlich, dass Halter schnell handeln.

Und der klassische Weg sieht oft so aus:

• Tierarztbesuch
• Diagnose „Gastritis“ / „Übersäuerung“ / „empfindlicher Magen“
• Schonkost oder Spezialfutter
• manchmal ein Säureblocker (z. B. Omeprazol)
• dazu vielleicht noch ein paar Hausmittel aus dem Internet

Am Anfang fühlt sich das oft wie Rettung an. Der Hund erbricht weniger. Er wirkt ruhiger. Man atmet auf. Und dann – bei vielen – kommt der Rückfall.

Sobald das Futter wieder normal wird oder die Tabletten reduziert werden, geht es langsam wieder los: Schmatzen, Gras, Unruhe.

Und dann entsteht ein Teufelskreis:

„Wir müssen wohl wieder die Tabletten geben…“

„Wir müssen wohl noch strenger füttern…“

„Wir müssen wohl noch mehr testen…“

Viel Mühe, viel Hoffnung – und trotzdem kommt das Problem oft zurück, weil der Aufbau im Magen fehlt.

Drei gängige Magen‑Lösungen im Praxischeck – und warum zwei davon viele Hunde im Kreis laufen lassen

Ich möchte das hier bewusst fair formulieren: Viele dieser Maßnahmen können kurzfristig sinnvoll sein.

Das Problem ist, dass sie oft als „Endlösung“ benutzt werden – obwohl sie eher Notfall‑Werkzeuge sind.

Strategie 1: Säureblocker – in der Akutphase sinnvoll, aber als Dauerlösung oft ein Risiko

Säureblocker können akut helfen – als Dauerlösung riskieren sie träge Verdauung und den bekannten Rückfall beim Absetzen.

Säureblocker können in einer akuten Entzündung helfen, weil sie die Schleimhaut entlasten.

Aber Magensäure hat auch Aufgaben: Sie hilft Verdauungsenzyme zu aktivieren, Eiweiß zu spalten und Keime zu reduzieren.

Wird Säure lange „abgeschaltet“, berichten manche Halter von: träge Verdauung, empfindlicher Darm, „Hund wirkt nicht wie er selbst“.

Und beim Absetzen kann es zu einem Rückschlag kommen, weil der Körper die Produktion wieder hochfährt.

Strategie 2: Schonkost & Spezialfutter – entlastet zwar, baut aber keinen Schutz auf

Schonkost nimmt Reiz raus – aber sie schützt die Schleimhaut nicht aktiv und bindet überschüssige Säure nicht.

Schonkost kann kurzfristig helfen, weil sie mild ist.

Aber sie ist oft nur „weniger Stress“ – kein echter Aufbau.

Wenn die Schleimhaut gereizt ist und freie Säure immer wieder brennt, braucht der Magen mehr als nur „sanfteres Essen“.

Strategie 3: Hausmittel und Einzelpräparate – viele Puzzleteile, aber kein Gesamtbild

Viele Hausmittel sind nicht grundsätzlich falsch.

Das Problem: Sie werden oft unregelmäßig, isoliert und ohne Plan genutzt.

Heute Heilerde, morgen Kamille, dann wieder nichts – weil der Hund es nicht mag.

Das beruhigt manchmal kurzfristig, löst aber selten das Muster.

In meiner Praxis war irgendwann klar:

Viele Halter sind nicht „zu wenig aufgeklärt“ oder „zu nachlässig“.

Sie haben nur keinen Ansatz bekommen, der logisch zusammenpasst und alltagstauglich ist.

Der Perspektivwechsel, der bei vielen Hunden alles verändert: Nicht Säure bekämpfen – sondern sie sinnvoll abfangen

An diesem Punkt kommt die Frage, die ich bei vielen Fällen irgendwann stelle:

Wenn Magensäure wichtig ist – warum versuchen wir dann, sie dauerhaft auszuschalten?

Und wenn Schonkost nur entlastet – warum bauen wir dann nichts auf?

Ich habe in einem Zeitraum von wenigen Wochen mehrere Hunde gesehen, bei denen sich die Geschichten wie Kopien anfühlten.

Drei Fälle sind mir besonders im Kopf geblieben:

• Ein junger Retriever, seit Monaten Schleimerbrechen. Immer wieder Omeprazol, kurze Besserung, dann Rückfall.

• Eine kleine Hündin, deren Halterin liebevoll Schonkost kochte, alles abwog – und trotzdem jeden Morgen Schmatzen und Grasfressen.

• Ein älterer Tierschutzhund, bei dem schon eine ganze Liste an Hausmitteln durchprobiert wurde – ohne stabile Verbesserung.

Und da war für mich klar:

„Mehr vom Gleichen“ bringt diese Hunde nicht raus.

Wenn wir echte Ruhe wollen, müssen wir den Magen so unterstützen, dass er wieder stabil wird, statt nur ruhig gestellt.

Verschiedene Hunde, gleiche Geschichte: kurze Besserung, dann Rückfall – ein Zeichen, dass nur Symptome behandelt wurden.

Was Hundemägen wirklich beruhigt: Das 3‑Bausteine‑Prinzip, das Säure abfängt, Schleimhaut schützt und den Bauch entspannt

Aus dieser Beobachtung heraus habe ich mich tiefer eingelesen, mich mit Kolleginnen ausgetauscht und alte wie neue Ansätze verglichen.

Und irgendwann hat sich ein Prinzip herauskristallisiert, das ich bis heute für den logischsten halte – weil es die Aufgaben der Säure respektiert, aber das Brennen stoppt.

Ich nenne es in einfachen Worten den „Anti‑Säure‑Puffer“.

Nicht als einzelnes Produkt, sondern als Denkmodell mit drei Bausteinen, die zusammengehören:

Der Anti‑Säure‑Puffer in 3 Schritten

1. Neutralisieren ✅
Überschüssige Säure binden, bevor sie die Schleimhaut reizt.
    
2. Schützen ✅
Einen sanften Schutzfilm über Magen und Speiseröhre legen, damit die Schleimhaut sich erholen kann.
    
3. Beruhigen ✅
Übelkeit, Krämpfe und Unruhe dämpfen, damit der Bauch nicht ständig weiter „hochschaukelt“.

Der Unterschied ist entscheidend:

Viele Strategien machen nur einen dieser Schritte.

Und dann wundert man sich, warum es nicht stabil wird.

Wenn aber alle drei Bausteine zusammenkommen, passiert etwas, das Halter oft als „endlich normal“ beschreiben:

Der Hund muss morgens nicht mehr „irgendwas tun“, um seinen Bauch zu regulieren.

Wenn alle 3 Bausteine zusammenkommen, wird aus „Symptom‑Pingpong“ endlich eine echte Magen‑Routine.

Die zwei Natur‑Bausteine, die in der Praxis am meisten Unterschied machen: Heilmoor als Säure‑Puffer und Schleimstoffe als Schutzfilm

Wenn ich aus all den Möglichkeiten zwei Gruppen nennen müsste, die bei empfindlichen Mägen besonders oft den Unterschied machen, wären es diese:

1) Heilmoor / Huminsäuren als Säure‑Puffer

Heilmoor wirkt auf den ersten Blick unspektakulär. Es ist keine bunte Tablette. Es ist „erdig“.

Aber der spannende Teil sind die Huminsäuren darin.

Vereinfacht gesagt:

Sie können im Magen wie kleine „Magnete“ wirken und helfen, überschüssige Säure zu binden. Die Säure ist dann nicht plötzlich weg – aber sie ist weniger aggressiv.

Das ist der große Vorteil gegenüber „Säure komplett abschalten“:

Die Verdauung kann weiter funktionieren, aber das Brennen auf leerem Magen nimmt ab.

2) Schleimstoffe als Schutzfilm für die gereizte Schleimhaut

Bestimmte Pflanzen bilden mit Wasser eine gelartige Schicht – sogenannte Schleimstoffe.

Dazu gehören zum Beispiel:

Isländisch Moos
Ulmenrinde
Leinsamen

Diese Stoffe legen sich wie ein sanfter Film über Magen und Speiseröhre.

Man kann sich das vorstellen wie eine Schutzschicht, damit die Schleimhaut nicht bei jeder freien Säure sofort „Aua“ schreit.

Ein Teil fängt Säure ab – der andere schützt die Schleimhaut. Genau diese Kombi fehlt vielen „Magen‑Routinen“.

Der dritte Baustein, den viele unterschätzen: Kräuter, die Übelkeit und Magenkrämpfe beruhigen, damit der Bauch wirklich runterfährt

Der Schutzfilm und der Säure‑Puffer sind aus meiner Sicht die Basis.

Aber viele Hunde brauchen noch etwas, das den Bauch im Alltag beruhigt – besonders, wenn schon Unruhe und Krämpfe im Spiel sind.

Hier kommen klassische Magenkräuter ins Spiel, z. B. Fenchel, Melisse oder sogar Ingwer (in kleinen Mengen)

Diese Kräuter sind kein „Zauber“.

Aber sie können genau das unterstützen, was Halter sich im Alltag wünschen:

- weniger Schmatzen
- weniger Bauchgrummeln
- weniger hektische Unruhe

Kurz: Der Hund wirkt wieder wie er selbst.

Der Magen braucht nicht nur „weniger Reiz“, sondern auch echte Beruhigung – damit der Stresskreislauf nicht weiterläuft.

Genau deshalb empfehle ich diese Lösung so oft: Der komplette Anti‑Säure‑Puffer als weicher Drop, den Hunde wie ein Leckerli nehmen

Irgendwann habe ich angefangen, gezielt nach einer Lösung zu suchen, die den Anti‑Säure‑Puffer alltagstauglich macht.

Nicht als eine Zusammenstellung von vielen einzelnen Mitteln

Sondern als klare, einfache Routine, die Halter durchziehen können.

Und dabei bin ich auf die Gras‑ & Kotfresser Drops von Tierliebhaber gestoßen.

Der Name ist ungewöhnlich – aber inhaltlich passt er, weil viele Hunde mit Magenstress nicht nur Gras fressen, sondern manchmal auch an anderen Dingen knabbern, die sie eigentlich nicht sollten.

Wichtiger ist für mich: die Zusammensetzung.

Denn hier sind die drei Bausteine in einem System kombiniert:

- Heilmoor (Huminsäuren) als Säure‑Puffer
- Schleimstoff‑Pflanzen wie Isländisch Moos, Ulmenrinde, Leinsamen als Schutzfilm
- Magenkräuter wie Fenchel, Melisse, Anis, Kamille, Ingwer zur Beruhigung

Und das Ganze ist kein Pulver, das man verstecken muss.

Es ist ein weicher Drop, den viele Hunde freiwillig nehmen.

Wenn die Lösung so einfach ist wie ein Snack, bleibt man auch dran – und genau das entscheidet über den Erfolg.

So läuft die Anwendung in der Praxis wirklich: Warum konsequente Wochen wichtiger sind als der „Sofort‑Effekt über Nacht“

Ein Punkt ist mir sehr wichtig, damit niemand falsche Erwartungen hat:

Ein gereizter Magen beruhigt sich selten in 24 Stunden.

Manchmal sehen Halter schnelle Verbesserungen.

Aber oft geht es eher so:

Der Hund braucht ein paar Tage, um aus dem „Alarmmodus“ zu kommen.

Und die Schleimhaut braucht Zeit, um wieder stabil zu werden.

Viele Halter berichten (und ich sehe das auch in der Praxis) grob diesen Verlauf:

Was viele Halter im Verlauf beobachten

  • In den ersten Tagen: weniger extreme Morgen, weniger panisches Grasfressen
  • Nach 1–2 Wochen: weniger Schmatzen, weniger Schleim/Übelkeit, mehr Ruhe
  • Im weiteren Verlauf: stabilere Verdauung, weniger Rückfälle, Spaziergänge ohne Grasfressen

Das ist genau der Unterschied zwischen „ein gutes Wochenende“ und echter Stabilität.

Und es erklärt auch, warum viele zu früh abbrechen:

Gerade wenn es besser wird, denkt man: „Okay, passt wieder.“

Und dann kommt der alte Rhythmus zurück.

Das Ziel ist nicht Perfektion – sondern ein Magen, der nicht jeden Morgen Alarm macht.

Was mich überzeugt hat, waren nicht Werbeversprechen - sondern die gleichen Muster aus echten Haushalten

Ich bin grundsätzlich vorsichtig mit „Wunder‑Produkten“.

Ich sehe zu viele Etiketten, die viel versprechen und wenig liefern.

Was mich bei den Gras‑ & Kotfresser Drops überzeugt hat, war nicht ein einzelner Satz – sondern die Tatsache, dass viele Halter dieselben Dinge berichten, die ich täglich sehe:

„Endlich weniger Schleimerbrechen.“
„Er frisst morgens nicht mehr wie verrückt Gras.“
„Er wirkt insgesamt entspannter und frisst wieder besser.“

Wenn viele Halter dasselbe Muster beschreiben, ist das mehr als nur „Einbildung“ – es ist ein wiederkehrender Effekt.

Warum viele Halter direkt das 3er‑Paket nehmen: Damit die Kur nicht abbricht, wenn es gerade besser wird

Hier kommt ein Punkt, den viele erst nach dem ersten Versuch verstehen:

Wenn der Magen sich gerade stabilisiert, ist es der schlechteste Zeitpunkt, „aus Versehen“ eine Pause zu haben.

Genau deshalb greifen viele Halter direkt zum 3er‑Paket – nicht „weil Rabatt“, sondern weil es logisch ist.

Der größte Fehler ist oft nicht die falsche Lösung – sondern zu früh aufzuhören, weil eine Dose leer ist.

Mein Fazit als Tierärztin: Wenn Ihr Hund beim Gassi regelmäßig Gras frisst, warten Sie nicht bis es zu spät ist!

Wenn Sie aus diesem Artikel nur eine Sache mitnehmen, dann bitte diese:

Regelmäßiges Grasfressen ist oft kein lustiger Tick – sondern ein frühes Warnsignal.

Und je früher man versteht, was dahintersteckt, desto leichter wird es meist, den Magen wieder in Balance zu bringen.

Sie müssen nicht raten.

Sie müssen nicht zehn Futtersorten testen.

Und Sie müssen nicht darauf warten, bis es jeden Morgen im Flur passiert.

Der logischste Weg ist aus meiner Sicht:

✅ überschüssige Säure abfangen
✅ Schleimhaut schützen
✅ Bauch beruhigen
✅ und das Ganze so umsetzen, dass es im Alltag wirklich machbar ist

Genau deshalb empfehle ich vielen Haltern, sich Lösungen anzuschauen, die dieses Prinzip komplett abdecken – wie die Gras‑ & Kotfresser Drops.

Statt Pulver und Messlöffel: Ein Drop wie ein Leckerli, den die meisten Hunde gern fressen – so wird die Magenkur endlich alltagstauglich

Anmerkung der Redaktion: Die Idee hinter Tierliebhabers Gras- & Kotfresser Drops

Was uns als Redaktion an Tierliebhaber überzeugt, ist der innovative und tiergerechte Ansatz der Marke.

Viele „Anti-Sodbrennen“-Lösungen für Hunde arbeiten mit kurzfristiger Symptombekämpfung: Bitterstoffen, Verboten oder reiner Säureblockade. Andere Produkte sind so schwach dosiert, dass sie im Alltag kaum spürbar helfen.

Häufig bleibt die eigentliche Ursache – ein aus der Balance geratener Magen und eine überreizte Schleimhaut – unangetastet.

Bei den Gras- & Kotfresser Drops ist der Anspruch ein anderer:

Das Produkt wurde von Grund auf für sensible Hunde mit Magenstress entwickelt. Die Rezeptur folgt einem wissenschaftlich fundierten, regulierenden Ansatz, der in Zusammenarbeit mit Expert:innen entstanden ist. 

Inzwischen vertrauen über 500.000 Hundehalter:innen auf Tierliebhaber-Produkte. Viele Hundetrainer:innen empfehlen sie als sanfte Unterstützung, weil die Hunde aufmerksam und lernbereit bleiben.

Die hohe Akzeptanz der Drops (auch bei mäkeligen Hunden) und die spürbaren Effekte innerhalb weniger Wochen werden in Erfahrungsberichten immer wieder positiv hervorgehoben.

Tierliebhaber bietet zudem eine Zufriedenheits-Garantie: Bleibt die Verbesserung aus, erhalten Kund:innen ihr Geld zurück. Das zeigt, wie sehr das Unternehmen von seinen eigenen Lösungen überzeugt ist.

Alle Tierliebhaber-Produkte orientieren sich an aktueller Evidenz, werden mit Expert:innen entwickelt und in deutschen Labors geprüft. Dieser Fokus auf natürliche, artgerechte und ehrliche Hilfsmittel schafft ein hohes Maß an Vertrauen.

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